Newsletter Headergrafik

Pharma-Fakten Newsletter: 26.09.2018

Gentherapien sind auf dem Vormarsch

Langwirksame Gentherapien auf dem Vormarsch

Von der Entdeckung des Gentransfers in den 1950iger Jahren bis zum ersten gentherapeutischen Medikament verging ein halbes Jahrhundert. In Europa sind heute erst vier Gentherapien zugelassen. Sie sind die Hoffnung für Patienten mit schweren Erkrankungen. Eine Untersuchung des IGES-Instituts zeigt: Die Zahl genetischer Therapien wird in den kommenden Jahren stark zunehmen. Derzeit sind drei langwirksame Gentherapien in der Europäischen Union (EU) zugelassen – sowie ein kurzwirksames. 42 weitere stehen kurz vor der Marktreife, da sie sich in späten Phasen der klinischen Entwicklung befinden.

mehr lesen
 
Impfung

Impfen? Die Wissenschaft spricht dafür.

Kein Thema schafft solche Kontroversen wie das Impfen. Jüngster Auslöser: Regisseur David Sieveking. Sein Buch und Film „Eingeimpft“ ließ die Gemüter in ganz Deutschland erhitzen. Darin versucht er auf eigene Faust herauszufinden: Welche Impfungen sind für Kinder gut und welche nicht? „Letztlich verbreitet dieser Film zahlreiche Fehlinformationen und wiederholt Mythen, die wissenschaftlich längst widerlegt sind“, kritisiert Klaus Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Die Wissenschaft steht auf Seiten der Impfbefürworter – wie die Fakten zeigen.

mehr lesen
 
Arzneiverordnungsreport 2018

Plus bei den Arzneimittelausgaben: Der Taifun im Wasserglas

Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind im Jahr 2017 auf 39,9 Milliarden Euro gestiegen und liegen damit um 3,7 Prozent höher als im Vorjahr. Diese Zahlen gehen aus dem neuen Arzneiverordnungs-Report 2018 (AVR) hervor, der in Berlin vorgestellt wurde. „Schuld“ daran sollen patentgeschützte Medikamente sein. Ihr Anteil an den gesamten Arzneimittelausgaben hat sich aber praktisch nicht geändert. Das kann man im AVR selbst nachlesen.

mehr lesen
 
Studie: Arzneimittelausgaben steigen nur moderat

Prognose: Arzneimittelausgaben steigen nur moderat

Sie sind die große Sorge von Gesundheits- und Sozialpolitikern: steigende Ausgaben für Arzneimittel, die die Nachhaltigkeit von Gesundheitssystemen gefährden. Eine Studie hat sich die zu erwartenden Ausgabensteigerungen für Arzneimittel in den Jahren 2017 bis 2021 in den fünf größten Märkten Europas (EU5) angeschaut. Das Ergebnis dürfte wie ein hochdosiertes Beruhigungsmittel wirken: Demnach werden die Ausgaben für Arzneimittel in den kommenden Jahren mit rund 1,5 Prozent pro Jahr nicht schneller steigen als die prognostizierten gesamtwirtschaftlichen Wachstumsraten.

mehr lesen
 
 

Dieser Newsletter wurde an ###USER_email### gesendet. Wenn Sie zukünftig keine Nachrichten von uns erhalten möchten, können Sie sich jederzeit vom Newsletter abmelden.

Herausgeber

Pharma Fakten e.V.
c/o Helmut Schäfers
Bayer Vital GmbH
Gebäude K 56
51366 Leverkusen

Redaktion

redaktion@pharma-fakten.de
+49 151 649 351 36  

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV

Comms2go – Kommunikationslösungen
Florian Martius
Tannenstr. 25 b
85640 Putzbrunn
Telefon: +49 151 649 351 36
E-Mail: Florian.Martius@comms2go.de